Schweizweit – und noch viel stärker in den Nachbarländern – ist in der Kulturpolitik eine Tendenz feststellbar, die zu mehr Qualität und weniger Quantität resultiert. Über Zahlen lässt sich einfacher reden als über ästhetische Bewertungen. Wir versuchen beides und diskutieren, was diese Forderungen bedeuten in Bezug auf faire Bezahlung, breite oder enge Kulturförderung und Nachhaltigkeit. Ist weniger mehr, und wenn ja, wie viele? Marc Gegenfurtner aus Stuttgart und die Schweizerin Hedy Graber bringen dazu geografisch wie inhaltlich unterschiedliche Perspektiven mit in eine Diskussion, für die wir für einmal nicht nach Basel, sondern ausserhalb der Kantonsgrenzen blicken.
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns darüber zu diskutieren.
Nach der Podiumsdiskussion wird ein Apéro offeriert.
Lassen Sie uns bis zum 22. Mai 2026 wissen, ob Sie dabei sind und melden Sie sich über das Anmeldeformular an.
